…neulich war wieder so ein Aha-Moment für mich am Rande des Marken-Bootcamps in Reit im Winkl. Wir haben uns nicht einfach an einem Wochenende in einen Seminarraum gesetzt und „gehofft“, dass Magie entsteht. Es geht um das Thema Campaign Thinking in deinem Marketing.
Nein.
Vorher gab es einen Zoom-Call, eine WhatsApp-Gruppe verbunden mit der einen oder anderen Aufgabe… Videos, Austausch und ein „leichtes Kennenlernen“vorab.
Gestartet sind wir dann auch nicht im Seminarraum, sondern mit einer Wanderung auf die Wildalm. Und selbst nach dem Bootcamp geht’s weiter – mit Zoom-Sessions, vielleicht einem Nachtreffen bei einem Schauspieltraining, Austausch, usw.
Das Ergebnis?
Alles viel intensiver, ein viel smootherer Einstieg, eine echte Community – und eine Wirkung, die weit über den einen Termin – die Bootcamp-Tage – hinausgeht.
Genau das meine ich mit Campaign Thinking.
Nicht nur einmal etwas machen, hoffen und fertig.
Sondern: Aktionen in eine Kampagne einbetten.
Warum ist das so stark?
- Weil Vertrauen nicht durch einen einzigen Kontakt entsteht, sondern durch Wiederholung.
- Weil eine Kampagne wie eine Serie wirkt – mit Spannung, Dramaturgie und einem rotem Faden.
- Weil Community wächst, wenn Menschen mehr als eine Begegnung haben.
- Weil Transformation Zeit braucht – und immer auch mehrere Impulse.
- Weil du so langfristig als Profi wahrgenommen wirst, der Menschen wirklich begleitet.
Kurz gesagt: One-Off-Aktionen sind wie Strohfeuer. Kampagnen eher wie ein Lagerfeuer, an dem Menschen zusammenkommen.
Denk mal darüber nach, was du in deinem Wirken in Richtung „Campaign Thinking“verändern oder anpassen kannst.
Und wenn dich interessiert, wie zum Beispiel du mit mir abreiten kannst und was wirklich hinter dem Markenaufbau Bootcamp steckt, dann höre gerne mal in diese Episode rein.
Ich freue mich auf dich!
