Bei der schier unüberschaubaren Anzahl von Anbietern gilt es mehr denn je, ganz genau herauszuarbeiten, an wen sich dein Angebot am Ende richtet. Doch nicht nur das. Die Menschen, die sich intensiver mit dir und deiner Dienstleistung beschäftigen sollen, sollen und müssen erkennen können, wer du bist.

Genauer gesagt… wofür du stehst!

Es gibt kaum noch Nischen – Branchen generell eh nicht mehr – in denen wir als alleiniger Anbieter unterwegs sind. Ganz im Gegenteil. Viele Angebote sind mehrfach oder sogar vielfach mit entsprechenden Anbietern versehen.

Das ist der sogenannte Red Ocean. Kennst du ganz bestimmt. Falls du das Buch “Die blaue Ozean-Strategie” noch nicht kennst, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, es zu bestellen oder zu lesen. Nochmal lesen. Denn viel zu oft paddeln wir in einem total von Wettbewerbern überfluteten Teich.

In diesem Buch wirst du lesen können, wie du aus diesem roten Ozean herauskommst und dir mittels gar nicht so komplizierter Überlegungen und darauf folgenden Handlungen einen komplett eigenen blauen Ozean kreierst. Doch darum soll es an dieser Stelle nur am Rande gehen.

Was braucht es jetzt?

Generell ist es aktuell ja so, dass die Menschen viel mehr Kontaktpunkte benötigen, um in Aktion zu treten als noch vor einigen Jahren. Das ist vielleicht auch gut so. Gleichzeitig bedeutet dies für uns als Anbieter, dass wir unser Angebot sowie unsere Zielgruppe noch weiter schärfen dürfen.

Das ist Schritt 1. Doch es ist eben nur der erste Schritt. Menschen wollen heute insbesondere in den Gebieten, in denen die meisten von uns tätig sind, wissen, wer eigentlich hinter dem Angebot steht.

[Randnotiz] Wusstest du, dass die Impressum-Seite deiner Website sicherlich eine der am meisten angeklicktesten Seiten ist? Schräg, oder? Vielleicht auch nicht. Denn das ist doch ein sehr klares Signal dafür, dass die Leute wissen wollen, mit wem sie es zu tun haben und wer genau hinter dem Angebot steckt.

Seriös? Nicht seriös?
Unternehmenssitz in Deutschland?
Oder im Ausland irgendwo?

Ohne hier jetzt weiter zu spekulieren, welcher Standort gut oder schlecht ist, wirst du mir Recht geben, wenn ich behaupte, dass jemand weit weniger gerne Geld ins Ausland überweist als das vielleicht im Inland der Fall wäre.

Schritt 2.
Abgesehen von all dem organisatorischen Kram und den damit einhergehenden  Fragestellungen, interessiert die Menschen, wer du bist und…

…Achtung: Wofür du stehst.

Denn wenn ich anhand der Angebote oder im weiteren Verlauf die Ergebnisse, die ich im Vorfeld eh nur schwer nachvollziehen kann, nicht wirklich eine hundertprozentige Entscheidungsbasis habe, will ich doch wissen, wofür der Anbieter steht.

Hier also nochmal die Vorgehensweise:

  1. Wie sieht das Angebot aus?
  2. An welche Zielgruppe richtet es sich?
  3. Wer steckt hinter dem Angebot?
  4. Wofür steht dieser Anbieter?

Hast du dich schon mal gefragt, wofür du stehst?

Möglicherweise fragst du dich jetzt, was ich damit meine. Und wenn das alles neu für dich ist, zeigt dies, dass du im Bereich des soliden Aufbaus deiner Marke einen sehr wichtigen Schritt übersprungen hast.

Denn vielleicht erinnerst du dich an einen damaligen Kurzimpuls… dein Markenimage entsteht aus deiner Markenidentität.

Und genau in diesem Bereich – der Markenidentität – geht es nicht nur darum, wohin du willst (deine Vision), sondern ganz wesentlich auch darum, woher du kommst und wofür du stehst.

Wofür kann eine Person stehen?

Für “Service pur” zum Beispiel. Es wird sich rumsprechen, dass es bei dieser Person kaum Wartezeiten gibt und eine maximale Kundenorientierung.

Für “Lösungsorientierung”. Hier wird so lange am “Problem” gearbeitet, bis das Ergebnis zur Zufriedenheit aller steht.

Hier sind wir recht nah an den Werten deiner Marke. Da sehen wir wieder einmal, wie wichtig diese Werte sind. Noch viel wichtiger ist, dass sie auch gelebt werden.

Ein Anbieter kann für sein “Erfahrungswissen” stehen. Viele der Anbieter da draußen sind aktiv, ohne jemals selbst wirklich Hervorzuhebendes aufgebaut zu haben.

Manche Anbieter stehen für ihre “klare, direkte Art”, Dinge auf den Punkt zu bringen. Sie liefern ihren Kunden somit Orientierung. Und das ist derzeit wohl eine der wichtigsten Dinge, die du deinen Klienten anbieten kannst.

…ach ja, mir fallen etliche dieser Punkte ein.

Doch es geht darum, wofür du stehst und auch:
Wofür willst du stehen?

#Wofürstehstdu?
#Klarheit

Starke SocialMedia Posts

Und zum Ende dieses Beitrags möchte ich dich noch auf meine Kurzimpulse hinweisen, die dir jeden Sonntagmorgen gratis in dein Email-Postfach gelegt werden. Wenn du also bereits bist, dich mit wertvollen und nützlichen Impulsen aus dem Bereich Marketing, Markenaufbau und Unternehmensaufbau berieseln zu lassen, dann darfst du dich gerne hier eintragen. Darin wirst du hin und wieder wertvolle Hinweise zu den Themen Mentoring und Sparring finden.

Schau auch gerne mal auf meinem Instagram– oder Facebook-Account vorbei. Dort poste ich ebenfalls regelmäßig Inspirationen aus der Welt des Markenaufbaus.